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	<title>Positionen - Grüne Stuttgart West</title>
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	<description>Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Stuttgarter Westen</description>
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		<title>Wo bleibt die Fahrradstraße?  [update]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Ganser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 22:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versprochen seit Jahren Im Stuttgarter Westen wartet man immer noch auf die erste Fahrradstraße im Bezirk – geplant ist diese auf der Forst-/Senefelder-/Breitscheidstraße &#8211; die sogenannte Hauptradroute 4. Bereits seit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Versprochen seit Jahren</h2>



<p>Im Stuttgarter Westen wartet man immer noch auf die <strong>erste Fahrradstraße</strong> im Bezirk – geplant ist diese auf der Forst-/Senefelder-/Breitscheidstraße &#8211; die sogenannte Hauptradroute 4. Bereits <strong>seit 2017</strong> (z.B. <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2018/11/2018-02-18_Hauptradroute4-Beschilderung-1.pdf">grüner Antrag im Bezirksbeirat</a>) wird über dieses Projekt diskutiert. Die Forststraße soll zur <strong>„Flanierroute“ und Hauptradroute</strong> werden, in der Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer Vorrang haben. Doch obwohl die Umgestaltung im Frühjahr 2023 endgültig beschlossen wurde (<a href="https://www.stuttgart.de/medien/ibs/fuss-und-radverkehrsbericht-2023-landeshauptstadt-stuttgart.pdf#:~:text=Forststra%C3%9Fe%2F%20Breitscheidstra%C3%9Fe%3A%20Die%20die%20weiteren,in" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stuttgart.de</a>), ist vor Ort bis heute keine offizielle Fahrradstraße ausgewiesen.</p>



<p>Neben dem Konzept der Radrouten wurde 2017 auch ein <a href="https://www.stuttgart.de/leben/mobilitaet/fussgaenger/investitionen-fuer-den-fussverkehr/investionen-fuer-den-fussverkehr">Fussverkehrskonzept</a> entwickelt, das die Fortstraße als „Flanierroute“ ausweist, d.h. ein Weg in die Innenstadt mit wenig Autoverkehr und großem Anteil an Gründerzeitbebauung. Auch hier gab es 2021 einen <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2021/11/Vorschla%CC%88ge-zur-Gestaltung-der-Flanierroute-VI-Forststrasse-19.11.2021.pdf">Antrag</a> der Grünen Bezirksbeiräte zur Gestaltung der Flanierroute 6 (Forststraße), der noch nicht umgesetzt wurde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="342" src="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2025/09/HRR4-800x342.png" alt="" class="wp-image-2043" srcset="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2025/09/HRR4-800x342.png 800w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2025/09/HRR4-400x171.png 400w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2025/09/HRR4-768x329.png 768w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2025/09/HRR4.png 1224w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit für die Umsetzung</h2>



<p>Die <strong>Planungen</strong> liegen längst bereit: An den Kreuzungen sollen Markierungen in auffälligem Türkis und neue Gehwegnasen für mehr Sicherheit sorgen. Entlang der Forststraße wurden bereits zusätzliche Bäume in Kübeln gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt – kleine Verbesserungen, die zeigen, wie dieser Straßenraum attraktiver und ruhiger werden kann. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Eine echte Fahrradstraße würde dem Radverkehr hier Vorrang einräumen. Das käme allen Anwohnerinnen und Anwohnern zugute: weniger Lärm, langsamerer Autoverkehr und damit mehr Sicherheit und Lebensqualität im Quartier.“</p>



<p>Helga Kaiser (Bezirksbeirätin Grüne)</p>
</blockquote>



<p>Wir fragen daher: <strong>Wo bleibt die Fahrradstraße?</strong> Wie lange müssen die Bürgerinnen und Bürger im Stuttgarter Westen noch darauf warten, bis der Beschluss auch wirklich umgesetzt wird? Mit unserer Aktion <em>„Wo bleibt die Fahrradstraße?“</em> appellieren wir an die Stadtverwaltung, die erste Fahrradstraße im Westen nun <strong>zügig einzurichten</strong>, wie einst versprochen. Es ist Zeit zu handeln – für sichere Rad- und Fußwege, weniger Schleichverkehr und ein besseres Miteinander auf unseren Straßen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;In fünf Jahren will die Stadt Stuttgart einen Radverkehrsanteil von 25 % am Verkehrsmix haben. Die Geschwindigkeit beim Ausbau der Radwege ist zu langsam. Wir erwarten von Bürgermeister Thürnau, dass die Fahrradstraße nächstes Jahr auch wirklich kommt und nicht mehr verschoben wird.&#8220;</p>



<p>Marcel Roth (Stadtrat Grüne)</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-klee-700-color">Update 18.12.2025</mark></strong></p>



<p>Endlich ist es offiziell: Der Baubeschluss für unsere neue Fahrradstraße steht! Wir freuen uns riesig, dass dieses wichtige Projekt für mehr Lebensqualität und Sicherheit in unserer Stadt nun Form annimmt.</p>



<p>Bereits im <strong>kommenden Frühjahr</strong> fällt der Startschuss und die Bagger rollen an. Damit rückt eine fahrradfreundliche Zukunft in greifbare Nähe! Alle Details zum Zeitplan und den genauen Abschnitten findet Ihr hier: [<a href="https://www.stuttgart.de/service/aktuelle-meldungen/2025/dezember/baubeschluss-fuer-neue-fahrradstrasse-in-stuttgart-west-fahrradstrasse-in-der-burgstallstrasse-in-stuttgart-sued-fertiggestellt">Link</a>]</p>



<p></p>
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		<title>Grün wirkt: Auch in deiner Nachbarschaft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 13:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Grün wirkt!]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der letzten Kommunalwahl 2019 stellt Bündnis 90 / Die Grünen mit sieben Sitzen die stärke Fraktion im Bezirksbeirat Stuttgart-West. Mit eurer starken Unterstützung konnten wir viele tolle Projekte umsetzen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit der letzten Kommunalwahl 2019 stellt Bündnis 90 / Die Grünen mit sieben Sitzen die stärke Fraktion im Bezirksbeirat Stuttgart-West. Mit eurer starken Unterstützung konnten wir viele tolle Projekte umsetzen &#8211; vom Abendmarkt über Schwätzbänkle bis zu den Stuttgarter Ecken und neuen Plätzen. </p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:39% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/gruen-wirkt/"><img decoding="async" width="800" height="492" src="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2024/02/Gruen-Wirkt-800x492.jpg" alt="" class="wp-image-1562 size-full" srcset="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2024/02/Gruen-Wirkt-800x492.jpg 800w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2024/02/Gruen-Wirkt-400x246.jpg 400w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2024/02/Gruen-Wirkt-768x472.jpg 768w, https://gruene-ov-stuttgart.de/west/wp-content/uploads/2024/02/Gruen-Wirkt.jpg 1117w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Gleichzeitig haben wir noch viele neue Ideen: angefangen beim Superblock Augustenstraße über einen inklusiven Spielplatz bis hin zu mehr bezahlbarem Wohnraum im Westen wollen wir uns weiter für einen vielfältigen bürgerfreundlichen Stadtteil einsetzen. Auf unserer <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/gruen-wirkt/">&#8222;Grün wirkt!&#8220;-Karte</a> könnt ihr sehen, was in eurer Nachbarschaft bereits umgesetzt wurde &#8211; und was auf unserer Agenda steht.</p>
</div></div>



<p>Ihr habt noch mehr Ideen? Wunderbar! <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/kontakt/">Schickt sie uns </a>und bringt euch ein, wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/gruen-wirkt-auch-in-deiner-nachbarschaft/">Grün wirkt: Auch in deiner Nachbarschaft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west">Grüne Stuttgart West</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bündnis 90/Die Grünen im Stuttgarter Westen setzen sich für eine Verbesserung des Radverkehrs zwischen S-West und Botnang ein</title>
		<link>https://gruene-ov-stuttgart.de/west/buendnis-90-die-gruenen-im-stuttgarter-westen-setzen-sich-fuer-eine-verbesserung-des-radverkehrs-zwischen-s-west-und-botnang-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 20:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Tiefbauamt hat dem Bezirksbeirat West die Planungen für eine neue Verkehrsführung am Botnanger Sattel vorgestellt. Diese sehen unter anderem eine zusätzliche Spur für den Autoverkehr vor. Bündnis 90/Die Grünen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Tiefbauamt hat dem Bezirksbeirat West die Planungen für eine
neue Verkehrsführung am Botnanger Sattel vorgestellt. Diese sehen unter anderem eine
zusätzliche Spur für den Autoverkehr vor. Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksbeirat West
fordern eine Korrektur der Planungen und mehr Sicherheit für den Radverkehr.
</strong></p>



<p>Der Bezirksbeirat West wurde am 6. April 2020 über Pläne der Stadtverwaltung für eine
Veränderung der Verkehrsführung am Botnanger Sattel informiert. Diese sehen unter anderem die
Einrichtung einer neuen Linksabbiegespur vor. Um dafür Platz zu schaffen, soll der bisher
bestehende Radschutzstreifen weichen. Der Radverkehr soll sich zukünftig eine Fahrspur mit dem
ÖPNV teilen.
</p>



<p>Durch die vorliegenden Planungen wird nach Ansicht von Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksbeirat
West die Situation für den Radverkehr verschlechtert. Hält ein Bus an der stadtauswärts gelegenen
Haltestelle, wird der Radverkehr blockiert, da er die gleiche Spur benutzt. Ähnliches geschieht
bereits in der Fritz-Elsass-Straße an der Bushaltestelle Rotebühlplatz. Die Situation wird noch
verschärft durch die Tatsache, dass der fragliche Abschnitt vermutlich Teil der
Radschnellverbindung Stuttgart – Leonberg wird. Dadurch wird sich das Radverkehrsaufkommen an
dieser Kreuzung in den kommenden Jahren noch erhöhen. Bündnis 90/Die Grünen hatten bereits
Anfang 2019 einen Antrag im Bezirksbeirat West gestellt, in dem sie eine Verbesserung der
Situation für den Radverkehr am Botnanger Sattel forderten.
</p>



<p>Anlass für die neuen Planungen sei unter anderem gewesen, dass Fahrzeuge auf der Botnanger
Straße in Fahrtrichtung Botnang den bestehenden Radfahrstreifen überfahren, um an
linksabbiegenden Fahrzeugen vorbei zu fahren. Anstatt den Radverkehr zu schützen –
beispielsweise durch eine Protected Bike Lane – soll nun das bisherige Verhalten der
Autofahrer*innen legalisiert werden. Ganz nebenbei wird damit die Leistungsfähigkeit der Kreuzung
für den Autoverkehr erhöht.
</p>



<p>Dies steht in scharfem Kontrast zur Beschlusslage des Gemeinderates. Demnach soll der Anteil des
Radverkehrs am Modal Split bis zum Jahr 2030 auf 25 % gesteigert werden. Das soll zu Lasten des
Autoverkehrs geschehen, dessen Anteil bis dahin auf 25 % gesunken sein soll. Jede Änderung der
Verkehrsführung muss solche politischen Beschlüsse und Ziele widerspiegeln. Daher haben Bündnis
90/Die Grünen im Bezirksbeirat West Nachbesserungen gefordert und werden den Planungen in
ihrer aktuellen Form nicht zustimmen, betont der Sprecher der grünen Bezirksbeiratsfraktion, Dr.
Sebastian Karl.
</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/buendnis-90-die-gruenen-im-stuttgarter-westen-setzen-sich-fuer-eine-verbesserung-des-radverkehrs-zwischen-s-west-und-botnang-ein/">Bündnis 90/Die Grünen im Stuttgarter Westen setzen sich für eine Verbesserung des Radverkehrs zwischen S-West und Botnang ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west">Grüne Stuttgart West</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger Raser und Lärm in Stuttgart-West</title>
		<link>https://gruene-ov-stuttgart.de/west/weniger-raser-und-laerm-in-stuttgart-west/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 07:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtete am 28.01.2020 darüber, dass sich Anwohner der Rotebühlstraße durch Raser und Lärm belästigt fühlen. Uns Grünen im Bezirksbeirat West ist es seit Jahren ein Anliegen, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/weniger-raser-und-laerm-in-stuttgart-west/">Weniger Raser und Lärm in Stuttgart-West</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west">Grüne Stuttgart West</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtete am 28.01.2020 darüber, dass sich Anwohner der Rotebühlstraße durch Raser und Lärm belästigt fühlen. Uns Grünen im Bezirksbeirat West ist es seit Jahren ein Anliegen, die Belastungen durch den motorisierten Individualverkehr für die Stadtbevölkerung zu reduzieren. Dies ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um unsere Stadt noch lebenswerter zu machen. Einen wichtigen Schritt dafür bildet die Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Stuttgart, wodurch vor allem auf Betreiben von uns Grünen stadtweit Tempo 40 eingeführt werden wird. Zusätzlich kann es natürlich sinnvoll sein, auf Schwerpunktstrecken zusätzliche Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuführen, wie dies beispielsweise auf der Theodor-Heuss-Straße geschehen ist. Wichtig ist es dabei natürlich auch, diese Geschwindigkeitsbegrenzungen regelmäßig zu kontrollieren.</p>



<p>Speziell auf die Problematik in der Rotebühlstraße haben wir im Bezirksbeirat West bereits im Juni 2018 hingewiesen. Hierbei haben wir mobile Geschwindigkeitskontrollen und einen Bericht der Verwaltung zu den Ergebnissen dieser Kontrollen gefordert.</p>



<p>Daneben wollen wir die Menschen durch
positive Anreize dazu bringen, auf nachhaltige Mobilitätsformen umzusteigen.
Eine Maßnahme, die die Rotebühlstraße betrifft, ist unsere Forderung nach einem
vierten Fußgängerüberweg an der Kreuzung Rotebühl-/Schwabstraße, für den
unserer Meinung nach notfalls auch ein Fahrstreifen der ohnehin
überdimensionierten Rotebühlstraße genutzt werden könnte. Hierfür wollen wir
uns weiterhin vehement einsetzen.</p>



<p>Außerdem möchten wir im gesamten Stuttgarter Westen eine Verbesserung der Situation für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen erreichen. Um diese Mobilitätsformen attraktiver zu machen, müssen wir für schnelle und sichere Verbindungen sorgen. Dabei müssen wir nicht zuletzt die aktuelle Verteilung der Verkehrsfläche zwischen den verschiedenen Formen der Mobilität kritisch überdenken. Kontrollierte Geschwindigkeitsbegrenzungen bieten ebenfalls eine gute Möglichkeit, für mehr Sicherheit der übrigen Verkehrsteilnehmer*innen zu sorgen.</p>



<p>Wir werden diese Problematik immer wieder im Bezirksbeirat aufgreifen. Gleichzeitig möchten wir alle Bürger*innen ermutigen, solche Beobachtungen auch direkt über die Möglichkeit der gelben Karte an die Stadtverwaltung zu melden (<a href="http://www.stuttgart.de/gelbe-karte">www.stuttgart.de/gelbe-karte</a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/weniger-raser-und-laerm-in-stuttgart-west/">Weniger Raser und Lärm in Stuttgart-West</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west">Grüne Stuttgart West</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Westens sichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 20:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Reinhard Möhrle, Bezirksvorsteher Stuttgart West Im Sommer 2015 wurden in Stuttgart an 36 Tagen die 30°C Marke überschritten, an 17 Tagen sogar die 35°C. Nach dem in diesem Jahr vorgestellten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west/die-zukunft-des-westens-sichern/">Die Zukunft des Westens sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-ov-stuttgart.de/west">Grüne Stuttgart West</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Reinhard Möhrle, Bezirksvorsteher Stuttgart West</em><span id="more-201"></span></p>
<p>Im Sommer 2015 wurden in Stuttgart an 36 Tagen die 30°C Marke überschritten, an 17 Tagen sogar die 35°C. Nach dem in diesem Jahr vorgestellten Klimamodell des Deutschen Wetterdienstes können die Tage mit einer solch starken Wärmebelastung bis 2050 auf bis zu 50 Tage steigen. Selbst wenn alle beschlossenen Maßnahmen zur Begrenzung der klimaschädlichen Treibhausgase durch Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auch tatsächlich umgesetzt werden, können wir diese Erwärmung nicht mehr aufhalten, sondern nur begrenzen. Deshalb müssen sich die Städte auf diese Entwicklung einstellen. Dies gilt im besonderen Maße für so dicht bebaute Stadtbezirke wie den Stuttgarter Westen. Der Hitzestress ist für weniger belastbare Menschen direkt gesundheitsgefährdend, aber auch alle anderen leiden darunter, dass die zu geringe nächtliche Abkühlung den notwendigen erholsamen Schlaf nicht mehr ermöglicht.</p>
<p>Wenn unser Stadtbezirk auch im Hochsommer weiter lebenswert bleiben soll sind zwei Dinge besonders notwendig: Die Durchlüftung, vor allem mit nächtlicher Kaltluft, muss gesichert werden. Ferner brauchen wir mehr Grün, vor allem mehr Bäume und unversiegelte Böden im Westen. Gerade an den heißen Tagen spüren wir jeden Baum, der Schatten spendet, Sauerstoff produziert und die Temperatur reduziert.</p>
<p>Der Bezirksbeirat und der Gemeinderat beschlossen deshalb 2008 den Rahmenplan Halbhöhenlagen. Durch diesen soll verhindert werden, dass die Hanglagen und damit die Frischluftschneisen immer mehr zugebaut werden. Anfang 2018 haben die Gremien den Rahmenplan Talgrund beschlossen. Dieser ist eine Leitlinie für die städtebauliche Entwicklung des Kerngebietes des Westens zur Sicherung und Verbesserung von Grünstrukturen und der klimatischen Bedingungen. Im Rahmenplan werden Reglungen für die Flächennutzung und den Grünanteil, einschließlich der Dächer, in den Quartieren des Talkessels beschrieben. Er gibt Hinweise auf dringend notwendige Baumstandorte und Entsiegelungen und empfiehlt an manchen Punkten auch eine Änderung des Planungsrechtes. So sind zum Beispiel die Grünflächen auf dem Moltkeplatz derzeit baurechtlich nicht gesichert.</p>
<p>Deutlich unterscheiden sich die Innenhöfe im Westen. Manche sind bereits begrünt, andere sind noch reine Beton- und Teerwüsten. Ich freue mich, dass der Gemeinderat im Rahmen der Haushaltsberatungen die Verlängerung des Kommunalen Grünprogramms für die Förderung von Hof-, Dach- und Fassadenbegrünung beschlossen hat. Dazu kommen weitere Baumpflanzungen im öffentlichen Raum. Es ist nicht einfach, Standorte für Straßenbäume im Westen zu finden. Häufig wird dies durch unterirdische Ver- und Entsorgungsleitungen verhindert. Teilweise müssen Parkplätze entfallen. Trotzdem konnte in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Bäumen neu gepflanzt werden. Dies soll auch konsequent weitergeführt werden. Es gibt eine Vielzahl von Standortvorschlägen, die auf ihre Eignung untersucht werden. Dies ist auch ein Wunsch der Bürgerinnen und Bürger an die Politik. Im Bürgerhaushalt war das Thema mehr Grün ganz vorne bei den Vorschlägen.</p>
<p>Unser öffentlicher Raum, unsere Grün- und Spielflächen, gewinnen immer mehr Bedeutung als Orte der Begegnung, der Entspannung, der Bewegung und des Spiels. Leider sind diese in keinem guten Zustand. Das zuständige Garten-, Friedhofs- und Forstamt kam mit der Pflege nicht mehr hinterher, bereits beschlossene und finanzierte Bauvorhaben konnten nicht realisiert werden. Deshalb beschloss der Gemeinderat eine deutliche personelle Aufstockung und Erhöhung der Sachmittel. Wenn jetzt auch noch geeignetes Personal gefunden wird, müssten bis Ende 2018 Ergebnisse sichtbar sein.</p>
<p>Ein häufiges Ärgernis ist die Sauberkeit unserer Anlagen. Hier sind natürlich erstmal Alle angesprochen, die ihren Müll rücksichtslos wegwerfen. Auf Vorschlag von Oberbürgermeister Kuhn wird auch ein Programm zur Sauberkeit im öffentlichen Raum aufgelegt. Aufklärung, Müllvermeidung, aber auch Ausweitung der Abfallbehälter und der Leerungs- und Reinigungsintervalle sind die zentralen Punkte.</p>
<p>Ein dritter Schwerpunkt der Haushaltsberatungen waren Personalaufstockungen beim Schulverwaltungs- und Hochbauamt, damit endlich die bereits beschlossenen Schulsanierungen angepackt werden können. Qualifiziertes Personal dafür zu finden ist aber in Zeiten eines allgemeinen Baubooms eine große Herausforderung.</p>
<p>Von diesen im Rahmen der Haushaltsberatungen beschlossenen Maßnahmen wird der Westen profitieren. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von Beschlüssen, die direkt unseren Stadtbezirk betreffen.</p>
<p>Die Johannesstraße wird in dem weiteren Abschnitt zwischen Ludwig- und Schloßstraße entsprechend dem Musterabschnitt an der Johanneskirche saniert. Dadurch wird unsere Prachtallee in einem weiteren Abschnitt wieder erlebbar.</p>
<p>Eines der wichtigsten Ereignisse im Jahr 2017 war die Grundsteinlegung auf dem Olga-Areal. Dort wachsen die Gebäude, mit der Fertigstellung kann zu großen Teilen im Jahr 2018 gerechnet werden. Erfreulicherweise wurden jetzt auch die Kosten für die Umgestaltung des öffentlichen Raums entsprechend der mit Bürgerbeteiligung erarbeiteten Pläne beschlossen. Besonders wichtig für den Stadtbezirk ist der neue Platz mit viel Grün und Raum zur Begegnung und zum Spiel entlang der Hasenbergstraße. Ergänzt wird dies durch das Stadtteil- und Familienzentrum, das bereits 2019 in Betrieb gehen soll.</p>
<p>Auch auf dem Diakonissenplatz geht es weiter. Die neu zu bauende Jugendverkehrsschule im Hinteren Vogelsang wird bis Ende 2019 fertig sein. 2017 gab es bereits einen Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung zur Öffnung und Umgestaltung des Diakonissenplatzes. Der Siegerentwurf von Plankontor S1 sieht in einem Randbereich des Platzes Grünflächen mit schattenspendenden Bäumen vor. In der Mitte werden eine Spielfläche, eine Bewegungsfläche und eine Multifunktionsfläche z.B. für Nachbarschaftsfeste einschließlich eines Brunnens angeordnet. Die Planungen werden 2018 konkretisiert, sodass direkt nach dem Umzug der Jugendverkehrsschule mit dem Umbau begonnen werden kann.</p>
<p>Für den Bismarckplatz gab es ebenfalls einen Wettbewerb, den das Internationale Stadtbauatelier einstimmig gewann. Im Randbereich sind Grünflächen vorgesehen in die zu großen Teilen die bestehenden Bäume integriert werden. In der Mitte entsteht ein urbaner Platz, östlich der Marktfläche eine große Sitztreppenanlage, um das WC-Gebäude ist ein Café vorgesehen. Die Verkehrsbeziehungen bleiben bestehen, der Straßenraum wird aber verschmälert. Das Büro ISA wird mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und in Abstimmung mit Verwaltung und Politik den Entwurf weiter präzisieren. Der Umbau soll 2020 stattfinden.</p>
<p>Die größte Spielfläche im Stadtbezirk, die Elisabethenanlage, wird unter Einbeziehung der Bismarckstraße komplett umgestaltet. Die räumliche Aufteilung bleibt im Wesentlichen erhalten. Entlang der Bismarckstraße entsteht ein Aktivitätsband, das Jugendliche und Erwachsene zu Spiel und Bewegung einlädt. Baubeginn ist vermutlich Anfang 2019.</p>
<p>Mit all diesen Projekten werden die Frei- und Spielflächen im Westen vergrößert und entsprechend den Wünschen der Bevölkerung gestaltet. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals so viel Geld für die „öffentlichen Wohnzimmer“ unseres Stadtbezirks zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Nicht vergessen sollten wir die Grünfläche Reinsburgstr./Röckenwiesenstr. Vorschläge zur Aufwertung wurden von der Initiative „Hasenberg im Blick“ im Zusammenhang mit der Gartenbauschule Hohenheim gemacht. Bisher konnten diese aufgrund der personellen Situation beim Garten-/Friedhofs- und Forstamt noch nicht bewertet und präzisiert werden. Damit dieses Projekt für den nächsten Doppelhaushalt angemeldet werden kann, muss die Planung vorangetrieben werden.</p>
<p>Erstmals beschloss der Gemeinderat auf Basis des Fußgängerverkehrskonzepts Innenstadt ein unbefristetes Budget und Personal für die Fußgängerförderung. Dies ist ein wichtiger Schritt, um diesen „vergessenen Verkehr“ endlich entsprechend seiner Bedeutung zu unterstützen. Für den Westen sind 4 Hauptfußwegerouten und 3 Flanierrouten vorgesehen. Im Konzept sind alle Problempunkte entlang dieser Routen festgehalten und sollen Stück für Stück bearbeitet werden. Ich freue mich auch, dass endlich der jahrelang vergeblich vorgetragene Wunsch eines ampelgeregelten Überwegs über die viel befahrene Straße Am Kräherwald auf Höhe der Geibelstraße vom Gemeinderat beschlossen wurde.</p>
<p>Im Rahmen der Stadtentwicklungspauschale (STEP) können das Ost- und Westufer des Feuersees gerichtet werden. Im Gegensatz zu dem vielbesuchten Südufer ist dort keine weitere Belebung vorgesehen. Es sollen eher Punkte für Ruhe und Gespräche geschaffen werden. Nur entlang der Gutenbergstraße ist eine Boulebahn geplant. Ferner soll die Kreuzung Arndt-, Spitta-, Bebelstraße so umgebaut werden, dass Fußgänger und Radfahrer besser geschützt und Bäume gepflanzt werden können. Nach der Fertigstellung eines Fußgängerbereichs (mit Fahrradführung) in der Breitscheidstraße vor dem Quartier Rosenberg sollen in der angrenzenden Silcheranlage ein kleiner Spielbereich und eine kleine Callisthenicsanlage für Jugendliche geplant werden.</p>
<p>Leider konnte der Wunsch des Bezirksbeirats nach einer Erhöhung der Mittel für STEP-Maßnahmen nicht berücksichtigt werden. Allerdings wird das Budget der Stadtbezirke deutlich aufgewertet und erweitert. Es können jetzt kleinere, bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum finanziert werden. Dies gilt auch für Projekte, die im Rahmen von Kinder- und Jugendbeteiligung angeregt werden. Dadurch erhalten die Bezirksbeiräte die Chance auf Bürgerwünsche schnell reagieren zu können.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch die vielen kleinen Punkte ansprechen, mit denen sich der Bezirksbeirat und auch ich im Laufe des Jahres beschäftigen.</p>
<p>Dies reicht von Altglascontainern, über defekte Spielgeräte, Verschmutzungen im öffentlichen Raum bis hin zu Verkehrsgefährdungen. Vor ein paar Tagen wurde ich darauf angesprochen, dass unter dem jeweils ersten Punkt der Bezirksbeiratssitzungen „Bürgerinnen und Bürger melden sich zu Wort“ kaum Meldungen erfolgen. Dies ist sicher kein Zeichen dafür, dass es im Westen keine Probleme gibt. Vielmehr melden sich viele Menschen direkt bei mir. In vielen Fällen können die Anliegen direkt in Zusammenarbeit mit der jeweils zuständigen Verwaltung geklärt werden. Jede Anfrage wird entweder direkt von mir oder der Verwaltung beantwortet. In diesem Rahmen gibt es immer wieder Anregungen, die dann im Bezirksbeirat vorgestellt werden. Zuletzt waren dies Umgestaltungsvorschläge zur Kreuzung Reinsburgstraße/Rötestraße oder zu der kleinen Grünfläche Reinsburgstraße/Rotenwaldstraße.</p>
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die sich ehren- und hauptamtlich für unsern Stadtbezirk engagieren. Ohne diesen Einsatz wäre unser Stadtbezirk lange nicht so attraktiv. Bedanken will ich mich ebenfalls bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrer Beteiligung bei den verschiedensten Bürgerwerkstätten sich in die Planung einmischen und diese so mitgestalten. Gerade bei Projekten, deren Realisierung sich über Jahre hinziehen, ist dies nicht immer einfach. Deshalb schätze ich diesen Einsatz umso mehr. Mein Dank gilt dem Bezirksbeirat, der sich im vergangenen Jahr wieder sehr konstruktiv und zielorientiert mit den Problemen des Stadtbezirks befasste und in der Regel auch gemeinsame Lösungen fand. Ein Ergebnis davon ist, dass fast alle unserer Anliegen bei den Haushaltsberatungen berücksichtigt wurden. Erfahrungsgemäß dauert die Realisierung dieser Projekte einige Zeit, da teilweise erst noch Personal gefunden werden muss. Der Bezirksbeirat wird auch in Zukunft darauf achten, dass die Umsetzung möglichst rasch erfolgt.</p>
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